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14.11.2009 - RL
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28.11.2009 - EL

- in Berlin -

28.11.2009 - RL
- in Cottbus - -

13.12.2009 - EL

- in Berlin -

10.01.2010 - RL
- in Stahnsdorf -

24.01.2010 - EL

- in Berlin -

30.01.2010 - RL
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07.02.2010 - EL

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Rollstuhl-Rugby
beim RSV Eintracht Teltow-Kleinmachnow-Stahnsdorf 1949 e.V
.

 

Resümee der Saison 2009/2010
und Ausblick für die neue Saison

Das Team 1 der Rollstuhlbasketballer ist in der Regionalliga angekommen. In der Regionalliga Ost hatte sich der RSV in einem erhöhten Leistungsniveau zu behaupten. Dieses war dem Team 1 ingesamt gut gelungen. Bis zur 1. Halbzeit stand der RSV auf gleicher Augenhöhe mit seinen Gegnern. Erst zum Ende der Spiele zeigte sich die Routine und die höhere Ausdauer der Gegner. Ursächlich hierfür ist die Routine der Gegner in der Regionalliga Ost und die verbesserten Trainingsmethoden. D.h. ein Training auf einem Kleinfeld ist dauerhaft nicht zumutbar für den Verbleib in der Leistungsklasse "Regionalliga".
Ziel bliebt der Verbleib in der Regionalliga und die Verbesserung des Platzes in der Abschlusstabelle.

Im Team 2 sind unsere neuen Spieler und weitere Spieler angesiedelt um Spielerfahrung in der Einsteigerliga Ost zu sammeln. Trotz vieler Ausfälle (teilweise auch dauerhaft) konnte das Team 2 sich in vielen Spielen behaupten. Abschließend belegte das Team 2 den 2. Platz in der Einsteigerliga Ost.
Einige neue vielversprechende Spieler konnten während der Saison für die Sportart begeistert werden, so dass auch für die neue Saison die Ziele hoch gesteckt werden.

geschrieben von Carsten Nehues, 05.05.2010  

Heimspieltag mit Sieg und Niederlage

Am 20. Februar 2010 stand für den RSV Eintracht ein neuer Heimspieltag an. Gegner waren an diesem Tag die zweite Mannschaft von ALBA Berlin und die erste Mannschaft der Rollstuhlbasketballer Rolling Lions aus Dresden. Wir hatten hohe Erwartungen an die Spiele, wir haben uns gegen beide Mannschaften Chancen ausgerechnet.

Im ersten Spiel stand uns die Bundesligareserve der Albarollis gegenüber. Wir wussten, dass die Mannschaft ehrgeizige Ziele hat und jeder Sieg gebraucht wird. Wir hingegen sind Neulinge in der Regionalliga, die im Laufe der Saison bereits Regionalliganiveau bewiesen haben. Daher konnten wir ohne Druck in das Spiel gehen. Zu Beginn des Spieles konnten wir die Führung erkämpfen, sodass die erste Hälfte des Spieles an den RSV Eintracht Stahnsdorf ging. Die Anzeigetafel zeigte zur Halbzeit 23:19. Nur ein Problem gab es, das sich für uns zum Drama hätte entwickeln können. Unser Aufbauspieler hatte bereits zur Halbzeitpause 4 Fouls. Aber er hat einmal mehr seine Qualitäten gezeigt und hat bis fast zum Ende des Spieles mit dem 5. Foul gewartet. Überhaupt gestaltete sich das 4. Viertel des Spieles sehr spannend. Nicht nur der bereits angesprochene Spieler, sondern auch ein weiterer Spieler aus dem Centerbereich musste im letzten Viertel ausgewechselt werden. Es war zu befürchten, dass die Albaner das Spiel in den letzten Minuten herumreißen werden. Der noch unerfahrene Spieler Martin Schade konnte jedoch im richtigen Moment zwei wichtige Körbe werfen. Danach hieß es Ruhe bewahren und das Spiel ruhig nach Hause bringen. Bis dato hatte die Stahnsdorfer Mannschaft jedoch Probleme damit, Ruhe zu bewahren. Heute jedoch wurden in den letzten zwei Minuten die Spielzüge ausgespielt und die Führung bis zum Spielende behalten. Sodass das erste Spiel des Tages mit 51:46 gewonnen wurde.

RSV Eintracht Stahnsdorf I vs. ALBA Berlin II haben gespielt: (Jupa Sejdiu, 26; Jörg Schad 13; Timo Selin, 8; Martin Schade 4; Mike Hinzpeter; Erik Bolewski; Torsten Woinar; Rene Köpernick;)

Der zweite Gegner des Tages hieß Rolling Lions Dresden. In der Hinrunde konnte der Gegner bereits mit 44:39 bezwungen werden. Bereits im vorigen Spiel, in dem die Dresdner gegen die Albaner gespielt haben, konnte man erkennen, dass die Dresdner einen guten Tag hatten. Nach einem erfolgreichen ersten Viertel für das Stahnsdorfer Team, wendete sich das Blatt im zweiten Viertel. Zur Halbzeit lagen die Dresdner bereits mit 22:18 in Führung. Im 3. Viertel konnten die Stahnsdorfer wieder gleichziehen und das Spiel spannend gestalten. Nun war das 4. Viertel das entscheidende. Leider konnten die Stahnsdorfer in diesem entscheidenden Viertel nicht überzeugen und gaben das Spiel mit 35:40 an die Gäste aus Dresden ab. Sollte ich das Spiel selbstkritisch analysieren, würde ich nicht die Fehler in der Defensive suchen. Aus meiner Sicht haben die Dresdner einen guten Tag gehabt und vor Allem aus der Weite sicher getroffen. Wir Stahnsdorfer dagegen haben unsere Kräfte im ersten Spiel gelassen. Unser altbekanntes Problem kam zum Tragen, die Kondition reicht nicht für einen ganzen Spieltag.

RSV Eintracht Stahnsdorf I vs. Rolling Lions Dresden I haben gespielt: (Jupa Sejdiu, 15; Jörg Schad, 6; Mike Hinzpeter, 6; Timo Selin, 4; Torsten Woinar, 4; Martin Schade; Rene Köpernick; Erik Bolewski)

Fazit des Tages, wir haben ein weiteres Mal bewiesen, dass wir fast jede Mannschaft in der Regionalliga schlagen können. Aber es gibt auch noch viel für die Trainer der Mannschaft zu tun.

geschrieben von Torsten Woinar, 2010

Der RSV Eintracht Stahnsdorf kann in der Regionalliga Ost gut mitspielen

Am vergangenen Wochenende fand der 10. Spieltag der Regionalliga Ost in der Sporthalle der Peter-Ustinov Schule in Berlin Charlottenburg statt. In einer sehr kalten Halle standen uns die erste Mannschaft des RSC Berlin und der RBC 96 Halle gegenüber.

Das erste Spiel des Tages, indem der RSV Eintracht Stahnsdorf I gegen den Aufstiegskandidaten RSC Berlin 1 gespielt hat, hätte nicht spannender ablaufen können. Im gesamten Spielverlauf haben sich beide Mannschaften nichts geschenkt. Ging das erste Viertel mit 13:16 an das Stahnsdorfer Team, hat sich das Team aus Berlin das zweite Viertel mit 14:11 gesichert. Sodass zur Halbzeitpause 27:27 auf der Anzeigetafel stand. Auch der weitere Verlauf des Spieles war dadurch gekennzeichnet, dass sich keine der beiden Mannschaften deutlich absetzen konnte. Das 3. Viertel ging wieder an die Stahnsdorfer. Im letzten Viertel jedoch konnte der RSC seine Erfahrung in der Regionalliga ausspielen und in den letzten 3 Minuten die entscheiden Punkte erkämpfen. Mein Eindruck war, dass im gesamten Spiel sehr hart gepfiffen wurde, vor Allem Offensivfouls wurden ungewohnt streng geahndet. Ich denke, das Spiel hat uns gezeigt, dass wir gegen jede Mannschaft in der Regionalliga eine Chance haben zu gewinnen. Und das wir wieder einmal bewiesen haben, dass wir sehr gut in der Regionalliga mitspielen können, auch wenn es an diesem Spieltag nicht ausgereicht hat. Allerdings war auch ein Defizit zu erkennen, wie einer unserer Trainer feststellte, hatten wir in den letzten Minuten des Spiels Probleme mit der Kondition. Das erste Spiel mussten wir also trotz erheblicher Kraftanstrengungen mit einem Spielstand von 63:59 für den RSC Berlin verloren geben. 

RSC Berlin I vs. RSV Eintracht Stahnsdorf I haben gespielt: (Jupa Sejdiu, 28; Timo Selin, 11; Jörg Schad, 8; Mike Hinzpeter, 6; Erik Bolewski, 4; Torsten Woinar, 2; Rene Köpernick; Martin Schade)

Nach 15 Minuten Pause hatten wir die Chance bekommen, wenigstens ein Spiel des Tages zu gewinnen. Es galt gegen die Mannschaft des RBC 96 Halle zu spielen. Da einer unserer Center noch vom ersten Spiel erschöpft war, hat der Trainer im ersten Viertel mit einer ungewohnten Aufstellung gespielt. In anderen Spielen gegen die Hallenser konnten die Stahnsdorfer schnell die Führung erkämpfen und dann ruhig das Spiel nach Hause bringen. Aus diesem Grund riskierte der Stahnsdorfer Trainer eine veränderte Formation im ersten Viertel. Mit dieser  gelang es nicht eine klare Führung zu erkämpfen, das erste Viertel ging gerade mit einer 1 Punkteführung an das Stahnsdorfer Team. Zum zweiten Viertel musste vorerst unser Playmaker mit 3 Fouls vom Feld genommen werden, leider mit verheerenden Folgen. Es kam kaum ein Zusammenspiel zustande, sodass das zweite Viertel klar mit 20:7 an die Hallenser Mannschaft ging. Zur Halbzeit stand es dann 31:19 für Halle. In der zweiten Halbzeit konnten wir uns noch mal heran kämpfen. Jedoch lief die Zeit gegen uns. Schlussendlich konnte der RBC 96 Halle das Spiel mit 51:43 gewinnen. Der direkte Vergleich geht jedoch an den RSV Eintracht Stahnsdorf, da das Hinspiel aufgrund der Spielabsage mit 20:0 gewertet worden ist. Was waren die Gründe für die Niederlage. Zum einen haben wir uns konditionell zu sehr im ersten Spiel verausgabt, zum anderen haben wir wohl die Mannschaft aus Halle unterschätzt. Gerade von Außen war die Treffsicherheit unerwartet gut.  

RBC 96 Halle vs. RSV Eintracht Stahnsdorf I haben gespielt: (Jupa Sejdiu, 20; Jörg Schad, 10; Timo Selin, 9; Mike Hinzpeter, 2; Martin Schade, 2; Rene Köpernick; Torsten Woinar; Erik Bolewski)  

geschrieben von Torsten Woinar, 31.01.2010

Regionalliga-Heimspiel am 10.01.2010

Am10.01.2009 lud der RSV Stahnsdorf den LC Cottbus und RBC Halle zum 3. Spieltag.

Aufgrund der Witterungsverhältnisse hatte die Mannschaft aus Halle ihre Spiele abgesagt und damit in Kauf genommen, diese als Verloren gewertet zu bekommen. Der LC Cottbus  - seit Jahren in der Regionalliga vertreten – galt in RSV-Kreisen als Favorit.

Dementsprechend frei spielte der RSV auf und konnte durch seinen Top-Scorer Jupa Sejdiun das erste Viertel für sich entscheiden. Erfolgreich wurde der schnelle Wechsel vom Offence in die Defence umgesetzt. Diese versucht der LC Cottbus zu verhindern indem sie sich den Nachwuchsspieler Martin Schade ausguckten und ihn zurückhielten. Doch diese Aktionen führten nur begrenzt zum Ziel. Schließlich konnte der RSV seinen Vorsprung zur Halbzeit auf 27:18 ausbauen.

Mit dem Vorsprung von 9 Punkten wechselte der RSV seine Spielerwechsel und hoffte diesen zu halten. Doch nun hatte der LC Cottbus sich nicht nur Martin sondern mehrfach Jupa  zurückgehalten. Focusiert Jupa freizublocken konnte der LC einen bis 3 Spieler blocken und kam so zu Freiräumen in Richtung Korb, die sie erfolgreich nutzten. Schließlich verkürzte der LC Cottbus auf 38:36.

Im letzten Viertel stand die Starting-Five auf dem Feld, welche es konditionell jedoch  nicht mehr vermochte LC Cottbusdas Spiel aus der Hand zu nehmen. Durch unglückliche Korbwurfversuche des RSV und schnelle Konter des LC Cottbus ließ sich der RSV in den letzten 3 Minuten den Sieg streitig machen. Die Einwechslung von Mike Hinzpeter kam zu spät. Der Rückstand von 5 Korbpunkten konnte in den letzten 1,5 Minuten nicht mehr wettgemacht werden.

Zusammengefasst musste sich der RSV in einem hochklassigen und auch spannenden Spiel dem LC Cottbus mit 41:46 geschlagen geben.

Diese Ergebnis und das Fehlen von Timo Selin - Center und Leistungsträger der zum Rückspiel am 20.03.2009 hoffentlich wieder fit – lassen auch auf ein spannendes Rückspiel hoffen.

Aufgrund des direkten Vergleichs mit Zwickau, die gegen ALBA Berlin gewonnen haben konnte der RSV unter Berücksichtigung seiner 2 bisherigen Siege vorübergehend den 1. Platz in der Regionalliga Ost  übernehmen.

Ein Bericht über das Spiel wird auch in Kürze über den Teltowkanal einsehbar sein.

geschrieben von Carsten Nehues, 10.01.2010

ACHTUNG!!!

Das erste Spiel fällt aus. Leider haben die Spieler aus Halle sich den Witterungsverhältnissen gebeugt und die Spiele für heute abgesagt.

Da unser Sporterl aus Cottbus das erste Spiel gegen Halle um 13 Uhr hätten, haben wir angedacht unser Spiel auf 13 Uhr vorzuziehen. Die bedarf jedoch der Abstimmung vor Ort.

Die Halle wird ab 12 Uhr geöffnet sein.

Wir freuen uns auf Ihren/Euren Besuch

geschrieben von Carsten Nehues, 10.01.2010

Liebe Freunde und interessierte Leser,

die Sportler der Gruppe Rollstuhlbasketball und Rollstuhl-Rugby des RSV wünschen Ihnen/Euch eine gesunde und gesegnete Weihnacht sowie einen gesunden Rutsch ins neue Jahr.

Wir hoffen Sie/Euch im nächsten Jahr zu unseren sportlichen Aktivitäten begrüßen zu dürfen. Den Anfang machen wir mit dem hochklassigen Spiel in der Regionalliga des RBV Ost am 10.01.2010 in Stahnsdorf, Friedrich-Naumann-Str. 74 (Anpfiff 11:00 Uhr).

Abt. Rollstuhlbasketball

geschrieben von Carsten Nehues, 24.12.2009

Einsteigerliga am 13.12.2009

Im ersten Spiel gegen den RSC Berlin 3 konnte der RSV seine Dominanz erneut unter Beweis stellen. Abschließend wurde das Spiel mit 31:20 gewonnen.

Im zweiten Spiel wurde gegen die Kinder der SGH gespielt. Hier galten besondere Regeln für die Kinder und aufgrund der Überlegenheit nahm sich der RSV zurück und ließ die Kinder auch Ihre Korbwurfversuche. In der zweiten Hälfte des Spiels wurden die Gegenangriffe des RSV leichtfertig vergeben. Mehrfache Ringberührungen bringen jedoch keine Korbpunkte.  

geschrieben von Carsten Nehues, 24.12.2009

Einsteigerliga und Regionalliga

am 28.11.2009

In der Einsteigerliga waren wir am 28.11. in Berlin zum Spiel gegen den RSC Berlin geladen. Leider konnten wir aufgrund von Krankheit und 2 zerbrochenen Sportstühlen auch nur mit einer kargen Besetzung anreisen, worduch die erzielte Leistung nur noch besonders zu würdigen ist.
Nach einem grandiosen Start - der so nicht zu erwarten war - konnte das Team des RSV sein Spiel dem RSC aufdrängen. Vorallem mit einem schnellen Spiel und einer guten Abwehr vermochte es der RSV im 1. Viertel einen Vorsprung von 18:03 zu erspielen. Einzig den 3er von Klaus Werner konnten wir anfangs nicht verhindern. Im 2. Viertel wurde der Center "Vati" gegen Nadine gewechselt. Dieser Wechsel machte den Spielaufbau anfangs etwas unruhig, so dass der RSC aufholen konnte und der Halbzeitstand von 22:14 wieder zu einem Wechsel führte.
Nachdem das 3. Viertel wieder genutzt wurde um den Vorsprung auszubauen, konnte im 4. Viertel jeder der Spieler des RSV etwas für seine Korbwurfstatistik machen und schließlich das Spiel mit einem Endergebnis von 41:20 eingefahren werden.
Abschließend möchten wir uns auch bei Jörg Albers bedanken, der für den eingeteilten jedoch abwesenden Schiedsrichter kurzfristig eingesprungen war.

In der Regionalliga wurde unser 2. Spieltag gegen Cottbus und Zwickau aufgrund von Krankheit der Mannschaft aus Cottbus auf unbestimmte Zeit verschoben. Und wenn der Leser jetzt an Schweingrippe denkt, kommt hier ein NEIN. Es gibt auch andere Krankheiten um diese Jahreszeit.

geschrieben von Carsten Nehues, 29.11.2009

Rollstuhlrugby - Try Out

am 21.11.2009  beim RSV in Stahnsdorf

Rollstuhlbasketball ist neben Leichtathletik der wohl bekannteste Sport für Rollstuhlfahrer. Jedoch nicht jeder kann aufgrund seiner Schädigung sich im Rollstuhlbasketball behaupten.

Aus diesem Grund haben ein kanadischer Architekturprofessor – Ben Harnish – und zwei Rollstuhlsportler – Duncan Campbell und Gerry Terwin – in den 80er Jahren die erste Form des Rollstuhlrugby speziell für Tetraplegiker entwickelt. Wegen der hohen Aggressivität im Rollstuhlkontakt, wurde es vorerst Mörderball genannt. Um die Spieler vor Verletzungen durch Kontakt zu schützen, gibt es neben speziell konzipierte Stühlen auch entsprechende Regeln.

In Deutschland spielen derzeit rund 360 Aktive, darunter 10% Frauen Rollstuhlrugby. Es wird in 4 Leistungsklassen – Champions League (international), 1. und 2. Bundesliga und Regionalliga (national) gespielt.

In der Mitte des Jahres 2009 gründete sich im RSV die Rollstuhlrugbygruppe die sich nun auch im Turnier- und Liga-Betrieb messen mag. Hierzu organisierte die Trainerin Nadine Fritsche mit dem DRS gemeinsam ein Try Out in Stahnsdorf.

Axel Rose, Frank Strobel und Thomas Stieb leiteten dieses Try Out. Nicht nur, dass sie sich persönlich einbrachten, haben sie auch 11 Rubgystühle mitgebracht mit denen die Rugbyspieler des RSV und weitere interessierte Personen erste Erfahrungen mit dem Stuhl und dem Sport sammeln konnten.

Angefangen wurde mit einem ausführlichen Stretching, gefolgt von einem Fahrtraining. Hiernach wurde die Gruppe geteilt und die 3 Lehrmeister betrieben eine Intensivtraining in kleinen Gruppen.

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass dieses Training auch für Personen mit einer geringeren oder gar ohne Behinderung kein Leichtes war. Vergleichbar mit dem Rollstuhlbasketball ist auch beim Rollstuhlrugby das taktische Geschick zwingend erforderlich, um einen Angriff erfolgreich umzusetzen.

Zwischen den Trainingseinheiten wurden Pausen eingelegt, die durch ein umfangreiches Catering und interessante Gespräche bereichert wurden. 

Abschließend bedanken wir uns bei Axel Rose, Frank Strobel und Thomas Stieb für die uns vermittelte Trainingseinheiten und bei der Firma Astra Tech (Ralf Heilmann) welche das Event finanziell begleitet hat.

geschrieben von Carsten Nehues, 22.11.2009

Grandioses Debüt in der Regionalliga Ost

Am 14. November 2009 wurde die 1. Mannschaft des RSV Eintracht Stahnsdorf von den Rolling Lions Dresden zum 2. Spieltag der Regionalliga Ost nach Dohna eingeladen. Es galt nicht nur den ersten Spieltag der Saison möglichst erfolgreich zu meistern sondern der erste Spieltag in der Regionalliga überhaupt.

Im ersten Spiel standen uns die Spieler der zweiten Mannschaft des RSC Rollis Zwickau gegenüber. Für die Leser, die von den dem RSC Rollis Zwickau noch nichts gehört haben sollten, die erste Mannschaft des Vereins ist neben dem RSV Lahn Dill wohl die erfolgreichste Rollstuhlbasketballmannschaft Deutschlands. Dementsprechend war der Respekt vor der Mannschaft recht groß. Wir konnten jedoch durch konzentriertes und abgeklärtes spielen gleich zu Spielbeginn in Führung gehen. Während bei uns Jupa Sejdiu immer wieder Lücken fand und punkten konnte, haben die Zwickauer immer wieder aus der Distanz gepunktet. Zur Halbzeit führten wir dann 30:24. Nach einer erfolgreichen ersten Hälfte hat der Trainer dann versucht auszuwechseln, um einigen Spielern eine Verschnaufpause zu gönnen. Das führt jedoch zu einem unruhigen Spiel, welches schnell wieder unterbunden wurde. Schnell kam wieder Ruhe ins Spiel. In der zweiten Halbzeit versuchte der RSC Rollis Zwickau II dann mit viel Druck das Spiel zu drehen, jedoch vergebens. So konnte der RSV Eintracht Stahnsdorf das erste Spiel in der Regionalliga gegen den bis dahin in dieser Saison ungeschlagenen Gegner gewinnen. Die erste nicht ganz ernst gemeinte Reaktion eines Stahnsdorfer Spielers „2. Bundesliga wir kommen!“.  

RSV Eintracht Stahnsdorf I vs. RSC Rollis Zwickau II  haben gespielt: (Jupa Sejdiu, 31; Timo Selin, 12; Jörg Schad, 6; Erik Bolewski, 2; Mike Hinzpeter, 2; Torsten Woinar, 2; Carsten Nehues; Martin Schade)

Nach dem ersten Erfolg gingen wir dann hoch motiviert in das zweite Spiel des Tages gegen die erste Mannschaft der Rolling Lions Dresden. Und auch in diesem Spiel konnten wir trotz erster Ermüdungserscheinungen schnell in Führung gehen. Jedoch war dieses Spiel knapper als das vorherige, so konnte zur Halbzeit ein Spielstand von 22:20 erkämpft werden. Beide Mannschaften konnten immer wieder punkten, so blieb das Spiel bis zur letzten Minute spannend. Die Zeit lief jedoch für uns, da wir zu jedem Zeitpunkt wenn auch denkbar knapp in Führung lagen. In der letzten Spielminute haben wir dann die Angriffe möglichst lange ausgespielt, um so Zeit zu gewinnen. So konnten wir dann schlussendlich das Spiel mit ein Spielstand von 44:39 gewinnen.

Rolling Lions Dresden 1 vs. RSV Eintracht Stahnsdorf I haben gespielt: (Jupa Sejdiu, 20; Jörg Schad, 13; Timo Selin, 4; Torsten Woinar, 3; Erik Bolewski, 2; Mike Hinzpeter, 2; Carsten Nehues; Martin Schade)

Einen so erfolgreichen ersten Spieltag in der Regionalliga Ost haben wir nicht erwartet. Mit den ersten 4 Spielpunkten können wir zuversichtlich in die weitere Saison schauen. Der Blick auf die Statistiken verrät jedoch, dass wir noch viel zu tun haben, so haben wir die schlechteste Freiwurfquote und die schlechteste Foulstatistik in der Liga.

Vielen Dank für die Ausrichtung des Spieltages an die Dresdner Lions. Allerdings eine kleine Kritik habe ich auch, so fehlte leider eine 24 Sekundenanzeige. Soweit ich weiß, ist im Regelwerk ab der Regionalliga eine 24 Sekundenanzeige vorgesehen.

geschrieben von Torsten Woinar, 22.11.2009

WOW!

Der erste Auftritt in der Regionalliga fand auswärts in Dohna bei Dresden gegen Zwickau und Dresden statt. Die Gegner sind zwei starke Mannschaften der Regionalliga Ost.

Das Ziel sich von diesen Mannschaften nicht in Grund und Boden spielen zu lassen wurde erreicht. Es wurde trotz Krankheit von Spielern sogar getoppt.

Nicht nur Jupa zeigte wiedermal seine Spielklassen, sondern auch Jörg und Timo (beide Center) konnten Ihre Korbwürfe positiv abschließen. Wiederholte Pressingversuche brachten den RSV nicht aus der Ruhe und der RSV konnte seine Strategie sukzessive umsetzen.

Abschließend waren es zwei spannende Spiele mit guten Aktionen auf beiden Seiten und dem glücklicheren Ende für den RSV.  

Gratulation an die Spieler dieses erfolgreichen Spieltages

Am 28.11.2009 gehts weiter. In Cottbus wird das Rückspiel gegen den RSC Zwickau und den LC Cottbus stattfinden.  

geschrieben von Carsten Nehues, 15.11.2009

"Winterschlaf" der Saisonpause
noch nicht beendet!   

Die 2. Mannschaft des RSV hatte ihr erstes Saisonspiel in eigener Halle und konnte dieses glücklich für sich entscheiden. Möglich war dieses durch den Center "Vati" und eine schlechte Trefferquote des RSC.

Im 2. Spiel war das Glück den RSV'lern nicht hold. Fehlpässe, langsamer Wechsel zwischen Verteigung und Angriff, konnten im 1. Spiel noch glücklich kompensiert werden. Im 2. Spiel rächte es sich. Vor allem das 1:1-Spiel machte es Spielern der zweiten Mannschaft nicht möglich die Verteigung des SGH zu durchbrechen.

geschrieben von Carsten Nehues, 15.11.2009

Es geht wieder los!

Wir begrüßen alle Sportinteressierten am 8.11.2009 ab 11 Uhr in der Sporthalle Friedrich-Naumann-Str. 74 in Stahnsdorf zum ersten Rollstuhlbaskettballspiel in der Einsteigerliga Ost.

Ferner möchten wir auf ein Event der besonderen Art hinweisen. Das erste Try Out im Rollstuhl-Rugby finde am 21.11.2009 in der Sporthalle Friedrich-Naumann-Str. 74 in Stahnsdorf statt. Hier wird den Interessierten und der ersten Brandenburger Rollstuhl-Rugby-Sportgruppe des RSV der Sport des Rollstuhl-Rugby näher gebracht.

geschrieben von Carsten Nehues, 07.11.2009

RSV Stahnsdorf ist im Kampf um

den Regionspokal Ost ausgeschieden

 

Am Sonntag den 16. August 2009 war es endlich soweit, nach mehreren Wochen Sommerpause konnten wir wieder um Körbe kämpfen. Wir wurden vom Gastgeber RSC Berlin zur 1. Runde des Regionspokal Ost eingeladen. Uns erwarteten 2 Spiele, jeweils ein Spiel gegen den RSC Berlin 1 und gegen die 2. Mannschaft von  ALBA Berlin.

Da im 1. Spiel des Tages der RSC Berlin 1 gegen ALBA Berlin 2 spielte, konnten wir uns  in Ruhe auf den Spieltag vorbereiten. Wir konnten uns besprechen und unsere Gegner aus der Zuschauerperspektive analysieren. Schon nach diesem Spiel konnte man erahnen, dass der RSC Berlin den Spieltag dominieren wird. Die Begegnung RSC Berlin 1 vs. ALBA Berlin 2 endete mit 61:43 (33:23).  

In der ersten Begegnung standen wir einem vermeintlich bekannten Gegner gegenüber. Bereits in der letzten Saison standen wir in der Oberliga Ost der 2. Mannschaft von ALBA Berlin gegenüber. Diese Spiele verliefen selten emotionslos. Im Vergleich zur letzten Saison hat sich jedoch die Zusammensetzung der Mannschaft geändert, nur wenige Gesichter waren uns vom Spielfeld her bekannt. Zu Beginn des Spieles hatten wir einige Schwierigkeiten die gegnerischen Centerspieler in Schach zu halten. Im 2. Viertel haben wir jedoch passend reagiert und waren zur Halbzeit mit 26:28 noch auf Augenhöhe zu unserem Gegner. Unsere gute Verteidigung hat uns in der 2. Hälfte des Spieles leider nichts genützt, da die gegnerischen Spieler auch aus der Distanz heraus sicher Körbe verwandeln konnten. So endete das Spiel 42:49 für ALBA Berlin 2. Und jetzt noch was positives, wir haben zwei der Viertel gewonnen, ich denke das verspricht eine spannende Saison.    

RSV Eintracht Stahnsdorf I vs. ALBA Berlin 2 haben gespielt: (Jörg Schad, 14; Timo Selin, 12; Torsten Woinar, 6; Mirko Bolewski, 4; Erik Bolewski, 4; René Köpernick, 2; Mike Hinzpeter)

Die erste Mannschaft des RSC Berlin ist uns auch nicht unbekannt. Konnten wir den Gegner im vergangenen Jahr im Spiel um den Regionspokal Ost noch schlagen, so mussten wir an diesem Spieltag erkennen, dass sich die Mannschaft entwickelt hat. Leicht erschöpft haben wir versucht unser Bestes zu geben. Allerdings mussten wir schon im 1. Viertel einen Stand von 22:8 hinnehmen. Der RSC Berlin konnte immer wieder ihre Center unter dem Korb bringen und sichere Punkte verwandeln. Aber auch bei schnellen Angriffen konnte der RSC sicher punkten. Unsere Verteidigung konnte nur noch hinterher fahren. Dann haben wir aus der Not eine Tugend gemacht. Wir haben die Gelegenheit genutzt im Training geübte Techniken in der Praxis zu üben. Am Ende des Spieles stand 69:32 auf der Anzeigentafel, für den RSC Berlin.

RSC Berlin 1 vs. RSV Eintracht Stahnsdorf I haben gespielt: (Timo Selin, 12; Jörg Schad, 7; Torsten Woinar, 5; Mike Hinzpeter , 4; Mirko Bolewski, 2; René Köpernick, 2; Erik Bolewski)

Ich beglückwünsche den RSC Berlin zur verdienten Qualifikation in die nächste Runde des Regionspokals Ost. Viel Erfolg am 12. September in Cottbus. Man sieht sich in der Regionalliga.

geschrieben von Torsten Woinar, 17.08.2009

Kein Glück für den RSV Eintracht Stahnsdorf

Der VfB Germania Halberstadt hat uns am 14. Februar 2009 zum 8. Spieltag der Oberliga Ost eingeladen. Von Anfang an war klar, dass der Spieltag nicht der erfolgreichste der Saison werden würde. Der Grund, 2 wichtige Spieler standen aus privaten Gründen nicht zur Verfügung, 3 weitere Spieler waren eigentlich krank. Hinzu kamen dann noch technische Probleme.

Im 1. Spiel standen wir dem Gastgeber VfB Germania Halberstadt gegenüber. Konnten wir das Hinspiel noch mit 57:32 klar für uns entscheiden, so mussten wir uns im Rückspiel geschlagen geben. Den direkten Vergleich haben wir jedoch gewonnen! Der VfB Germania Halberstadt hat das gesamte Spiel erfolgreich Überzahlspielsituationen herausgespielt. Wir haben dann versucht, zu viert möglichst effektiv zu verteidigen. Da der Großteil der Punkte von einem einzigen Spieler der VfB Germania Halberstadt erzielt wurde,  haben wir uns auf die Verteidigung des Spielmachers konzentriert. Leider sind dadurch Lücken entstanden, die von anderen treffsicheren Spielern genutzt wurden. So konnte die Mannschaft aus Halberstadt, trotz einem Halbzeitspielstand von 21:19 für den RSV Eintracht Stahnsdorf, das Spiel mit 50:41 für sich entscheiden.          

VfB Germania Halberstadt vs. RSV Eintracht Stahnsdorf I haben gespielt: (Jörg Schad, 26; Mirko Bolewski, 6; Erik Bolewski, 4; Torsten Woinar, 3; Mike Hinzpeter, 2; Conny Runge; René Köpernick)

Auch im 2. Spiel traten wir einer Mannschaft gegenüber, die wir im Hinspiel mit 72:27 schlagen konnten, dem RBC 96 Halle. Unser Ziel war daher auch hier, den direkten Vergleich zu gewinnen. Und eines vorab, Ziel erreicht! In diesem Spiel wurde unsere Spielerauswahl - aufgrund beruflicher Verpflichtung unsere Spielerin - auf sechs Spieler begrenzt. Da unser Center in der Mannschaft aus Halle gut bekannt ist, haben sich die Hallenser auf die Verteidigung auf ihn konzentriert. Zudem konnten zahlreiche Fastbreaks von den Gegnern verwandelt werden, die nicht ausreichend abgesichert wurden. Kurzum wir konnten offensiv kaum was ausrichten. Allerdings zu unserer Verteidigung, ich hatte den Eindruck, dass die Schiedsrichter auch nicht ihren besten Tag erwischt haben. Dieses Spiel endete dann mit 49:32 für den RBC 96 Halle.

RSV Eintracht Stahnsdorf I vs. RBS 96 Halle haben gespielt: (Mirko Bolewski, 12; Jörg Schad, 10; René Köpernick, 5; Mike Hinzpeter, 3; Torsten Woinar, 2; Erik Bolewski )

Resümee: Jetzt sind wir 2 Erfahrungen reicher. Wie sagt man so schön, manchmal verliert man, manchmal gewinnen die anderen. Beim Blick auf die Statistik ist mir eines aufgefallen, so brauchte Erik Bolewski nur 10 Minuten um 4 Fouls zu erreichen, unser Center Jörg brauchte einen ganzen Spieltag um ein Viertel der Fouls zu bekommen (..;)..). Warum habe ich den Titel gewählt? Ich denke mit ein bisschen Glück unter dem Korb oder mit den Schiedsrichtern hätten wir wahrscheinlich sogar gewinnen können. Alles in Allem war die Leistung des RSV Eintracht Stahnsdorf an diesem Spieltag nicht meisterlich (vgl. www.kobe8.de), aber die Vizemeisterschaft sollte wohl noch möglich sein.    

geschrieben von Torsten Woinar, 21.02.2009

gegen Bundesligisten die Führung verspielt

Am 7. Spieltag der Saison 2008/2009 hat der RSV Eintracht seine Führung im Spitzenspiel der Oberliga Ost gegen ALBA Berlin 2 vorerst verspielt. Nur mit der Unterstützung von 2 Spieler aus der Bundesliga konnte ALBA Berlin 2 den Halbzeitrückstand drehen und das Spiel mit 2 Körben Differenz für sich entscheiden. Nun gilt es im Rückspiel am 05.04.2009 in der Sporthalle der Heinrich-Zille-Grundschule (Friedrich-Naumann-Str. 74 in Stahnsdorf) dieses Ergebnis wettzumachen und gegen ALBA Berlin 2 mit einer ausreichenden Punktedifferenz zu siegen. Vor heimischer Kulisse und mit den Fans als 6ten Mann auf dem Feld sollte dieses Ziel doch erreichbar scheinen.  

Vor dem Spiel gegen ALBA Berlin stand der RSV Eintracht einem weiteren Team aus Berlin gegenüber, dem RSC Berlin 2. In diesem Spiel konnte der RSV Eintracht seinen Anspruch auf die Führung mit 43:35 behaupten.

geschrieben von Carsten Nehues, 26.01.2009

Heimspiel erfolgreich gemeistert

Im heutigen 1. Heimspiel des RSV Eintracht in der Oberliga konnte der RSV seine Position in der 3er-Spitze der Oberliga durch überzeugende Spielergebnisse festigen. Im ersten Spiel siegte der RSV mit 57:33 gegen das Team aus Halberstadt, welche nur mit einem begrenzten Kader von 5 Spielern antraten. Das 2. Spiel gegen Halle entschied der RSV mit 72:27 für sich, obgleich das Spielergebnis nicht wirklich das Kräfteverhältnis widerspiegelt. Ihre Stärken (schnelle Konter und eine hohe Trefferquote einzelner Spieler) konnten Hallenser heute nicht erfolgreich umsetzen. Fortuna war heute unserem Team aus Stahnsdorf wohlgesonnen.
Vor dem heutigen Spiel belegten ALBA Berlin, RSC Berlin und der RSV punktgleich Platz 1-3 in der Oberliga. Durch das heutige Spiel hat der RSV die Spitze vorübergehend über den Jahreswechsel zurückerobert. Ein direkter Vergleich der derzeitigen Spitzenreiter wird es erst im nächsten Jahr u.a. am 25.01.09 in Berlin geben.

Ein Spielbericht erscheint in Kürze auf dieser Homepage.

geschrieben von Carsten Nehues, 14.12.2008

Auswärtsspiel in Fürstenwalde

Der 4. Spieltag der Einsteigerliga wurde am 15.11. 2008 in Fürstenwalde bestritten.

Die Gastgeber haben in dieser Saison die Favoritenposition inne. Diesen Status stellten sie in der ersten Halbzeit nicht eindeutig heraus. Schließlich konnte der RSV mit einem beachtlich geringen Rückstand (16:20 Punkte) in die Pause gehen.

Die zweite Halbzeit gehörte eindeutig den Favoriten, was sich in dem Endstand von 24:49 für das Team aus Fürstenwalde widerspiegelte.

Im zweiten Spiel stand der RSV Eintracht dem Team der SGH Berlin Frauen gegenüber. Die Revanche war das Ziel. Doch der Respekt von der letzten Niederlage und die klare Ansage des Trainers „heute müssen wir siegen“ ließ die Spieler und somit das Spiel verkrampfen. Das Resultat war ein Halbzeitergebnis von mit 8:16 für die Damen aus Berlin.

Dieses Ergebnis im Nacken, nahm sich der Trainer jeden Spieler zur Seite und erinnerte jeden an seine Stärken. Auch änderte der Trainer die Spielstrategie und setzte auf einen frühen Angriff. Diese aggressive Spielweise verunsicherte die Damen aus Berlin und ließ unser Team besser ins Spiel kommen. Ein ums andere Mal konnte der Angriff verhindert und somit der Rückstand abgebaut werden. Das glücklichere Ende lag diesmal bei unserer Mannschaft. Mit 21:23 haben wir das Spiel abschließend zu unseren Gunsten entschieden. Fazit: Revanche geglückt und Zielsetzung des Trainer erreicht.

geschrieben von Tobias Mielke, 2008

 

Nach zwei erfolgreichen Spielen in der Einsteigerliga Ost erste Niederlagen kassiert

Das Team des RSV Eintracht war zum Einsteigerliga-Spieltag beim Herausforderer ALBABerlin 3 zu Gast.
Dem RSV Eintracht stand an diesem 3. Spieltag fast die vollständige Auswahl zur Verfügung.
Nach einer überzeugenden ersten Halbzeit (Stand 7:22), erfolgte der Spielerwechsel um mit unseren neuen/jungen Spielern die notwendige Liga-Erfahrung zu sammeln. Dieser Schritt gab den Spielern von ALBA Berlin ausreichend Freiraum ihr Spiel zu entwickeln und dieses unser jungen Mannschaft aufzuzwingen. Es galt also den schwindenden Vorsprung über den Schlusspfiff zu retten. Unser Daumendrücken und Bangen brachte nichts. In der letzten Minuten konnte ALBA Berlin 3 das Spiel drehen und gewann mit 31:30 Punkten.

Im zweiten Spiel stand der RSV Eintracht dem Team der SGH Berlin Frauen 2 gegenüber. Nach dem verpatzten ersten Spiel fanden die Spieler des RSV Eintracht nicht ins Spiel. Auch die mangelhafte Chancenverwertung und der Rückstand zerrten am Selbstvertrauen der RSV-Spieler. Letztlich konnte der RSV das Spiel nicht mehr an sich reißen und verlor mit 27:21 Punkten.

geschrieben von Tobias Mielke/Carsten Nehues, 2008

Sensationeller Saisonauftakt in der neuen Oberliga Ost

Am 12. Oktober 2008 wurden wir von der SGH Berlin zu den ersten Spielen in der Oberliga Ost eingeladen. Da diese Spiele unser Debüt in der neuen Oberliga Ost war, konnten wir die Gegner SGH Berlin und Rolling Lions Dresden II nur schwer einschätzen.

Im 1. Spiel traten wir gegen den Gastgeber an. Wir haben bereits im Rahmen eines Freundschaftsspiels gegen die SGH Berlin gespielt, das Ergebnis war damals denkbar knapp. Aus diesem Grund haben wir uns gute Chancen für einen Sieg ausgerechnet. Unserem Trainer stand fast der gesamte Kader zur Verfügung. Zu Beginn haben wir mit einer gewohnt starken Starting Five begonnen, die jedoch noch Potenzial hatte. So konnten wir recht schnell in Führung gehen. In der ersten Viertelpause wurde dann munter ausgewechselt. Im 2. Viertel konnten dann einige schnelle Angriffe gefahren und die Führung ausgebaut werden. Zur Halbzeitpause stand es dann bereits 30:15 für den RSV Eintracht Stahnsdorf. Die Führung konnte bis zum Schluss gehalten bzw. sogar ausgebaut werden, sodass das erste Spiel in der Saison mit 58:25 gewonnen wurde.  

SGH Berlin I vs. RSV Eintracht Stahnsdorf I haben gespielt: ( Timo Selin, 13; Jörg Schad, 13; Torsten Woinar, 12; Jupa Sejdiu, 10; Mike Hinzpeter, 4; Erik Bolewski, 4; Mirko Bolewski, 2; Conny Runge)

Vor dem 2. Spiel war die Ungewissheit größer. Wir wussten nicht, welche Personen zur 2. Mannschaft der Rolling Lions Dresden gehören. Jedoch war uns bekannt, dass die 1. Mannschaft in der Regionalliga Ost spielt. Daher war zu befürchten, dass gerade zu Beginn der Saison erfahrene Spieler aus der Regionalliga in der 2. Mannschaft eingesetzt werden. Jedoch konnte auch in diesem Spiel schnell die Führung erkämpft werden. In diesem Spiel wurde mit der gleichen Starting Five begonnen, wie im 1. Spiel. Es kam schnell zur Führung. Dieses Spiel wurde eher klassisch gespielt, dass bedeutet die Punkte wurden vor allem von den Centern erzielt. So konnten wir bis zur Halbzeit mit 28:10 in Führung gehen. Beachtlich fand ich in diesem Spiel die Zusammenarbeit untereinander. Die Mannschaft aus Dresden hat immer wieder versucht Überzahl zu spielen, jedoch konnten die Dresdner mit dem Überzahlspiel nur selten punkten. Mit Blöcken konnten wir immer wieder erreichen, dass die zurück gehaltenen Spieler rechtzeitig in der Verteidigung waren. Zum Schluss stand dann 53:28 auf der Anzeigetafel. Und die Mannschaft es RSV Eintracht Stahnsdorf konnte zum 2. Mal an diesem Tag siegreich vom Platz gehen.    

RSV Eintracht Stahnsdorf I vs. Rolling Lions Dresden II haben gespielt: (Jörg Schad, 22; Timo Selin, 12; Jupa, Sejdiu, 8; Torsten Woinar, 6; Erik Bolewski, 2; Conny Runge, 2; Mike Hinzpeter, 1; Mirko Bolewski )

Wir haben neben den beiden Siegen auch die 2 anderen Ziele erreicht. Zum einen glaube ich hatte jeder einen schönen Tag, zum anderen konnte jeder Spieler im Laufe des Tages punkten. Was für eine geschlossene Teamleistung spricht. Auch der Blick auf die Statistiken zeigt, wie gut der 1. Spieltag für uns gelaufen ist. So konnten sich 4 Spieler vom RSV Eintracht Stahnsdorf in den TOP 10 der Scorer wieder finden, auch mit der Freiwurf- und Foulstatistik können wir zufrieden sein, auch wenn die Freiwurfquote ausbaubar ist. Zum Schluss noch einen großen Dank an die Damen der SGH, die wieder einmal ein tolles Catering bereitstellen konnten.

geschrieben von Torsten Woinar, 2008


Pokal-Finale in Teltow

Am 23.08.2008 fand das Pokalfinale der Region Ost in Teltow statt. In der Finalrunde standen 3 Mannschaften. Neben dem RSC Berlin und den Jena Caputs (beide in der Regionalliga spielend) stand der RSV Eintracht (gerade in die Oberliga aufgestiegen) im Finale.

Im ersten Spiel standen sich der RSC Berlin und der RSV Eintracht gegenüber. Der RSV Eintracht setzte in der Starting V seinen aktuell stärksten Kader ein und fand gut ins Spiel, so dass bereits im ersten Viertel ein 8-Punkte-Vorsprung rausgespielt werden konnte.
Im 2. Viertel nutzte der RSC seine Chancen und verkürzte auf 19:23. Benni (2-Meter-Hühne des RSC) und Jörg Albers konnten sich Chancen herausarbeiten und diese nutzen.
Jan Apel (Trainer des RSV) weckte seine Mannschaft in der Halbzeitpause auf und forderte die Konzentration und Ruhe im Spiel. Diese Ansage setzten Timo Selin und Jupa Sejdiun erfolgreich um. Jörg Schad (Vorjahres-Topscorer) konnte aufgrund seiner verletzungsbedingten Pause noch nicht an seine Treffsicherheit vergangener Tage anknüpfen. Durch seine Aktivitäten im Aufbau und speziell in der Abwehr ist sein Anteil am Erfolg jedoch nicht minder zu bewerten.  
Abschließend konnte sich der RSV Eintracht mit einem Endergebnis von 43:29 Punkten erfolgreich gegen den Regionalligisten durchsetzen.

Im 2. Spiel trat der RSC Berlin gegen die Jena Caputs an. Hier zeigten die Jena Caputs ihre Favoritenrolle und verwiesen den RSC Berlin bereits im ersten Viertel (25:0 Punkte) in seine Grenzen. Das Spiel "Pressing" (Jenaer stellt den RSC Berlin bereits in seiner eigenen Hälfte und lässt ihn somit nicht mehr über die Mittellinie) führte dazu, dass der RSC Berlin den Ballbesitz oftmals wegen überschrittener 8 Sekunden verlor oder die Jena Caputs den Ball selbst sofort wieder eroberten.
Im 2. bis zum 4. Viertel konnte sich der RSC Berlin auch über einige erfolgreiche Korbwürfe freuen. Die Jena Caputs haben ihre Vorrangstellung jedoch in jedem Viertel behauptet und so mit 86:15 Punkten gewonnen.

Nun ging es im 3 Spiel um das Finale und den Erhalt des Pokals zwischen dem RSV Eintracht und den Jena Caputs.

Der RSV Eintracht hatte den besseren Start und ging einem ersten 2-Punkte-Korbwurf in Führung. Im ersten Viertel konnte sich der RSV Eintracht trotz dem von Jena beabsichtigten Pressing desöfteren in Richtung Korb nähern. Die Erfahrung, die höhere Treffsicherheit und die bessere körperliche und konditionelle Verfassung zeigte, warum Jena aktuell mindestens eine Liga über dem RSV Eintracht spielt. Das erste Viertel konnte Jena mit 20:10 Punkten für sich entscheiden.
Durch Pressing von Jena provozierte und von den RSV-Spielern unnötige gemachte Fouls führten auch im 2 Viertel zu mehr als 5 Mannschaftsfouls und somit zu zahlreichen Freiwürfen, die die Mannschaft aus Jena nicht ungenutzt ließ.
Den vielen persönlichen Fouls einiger RSV-Spieler (ein Spieler wurde sogar vom Platz gestellt) war die letztlich zurückhaltendere Abwehr geschuldet. Dieses eröffnete der Mannschaft aus Jena ab dem 2. Viertel zahlreiche ihrer schnellen Konter.
Abschließend unterlag der RSV Eintracht mit 36:94 Punkten dem aktuellen Pokalsieger aus Jena.

Die Rollstuhlbasketballer des RSV Eintracht bedanken sich bei allen Organisatoren und Helfern für ihre Unterstützung zur Austragung dieses Pokalfinalspiels in Teltow.

geschrieben von Carsten Nehues, am 24.08.2008

Merya-Cup in Halle

Beim Meyra-Cup in Halle standen sich 6 Mannschaften aufgeteilt in 2 Gruppen gegenüber. Der RSV Eintracht konnte in seiner Gruppe erfolgreich den ersten Platz herausspielen. Im Halbfinale ging es gegen den zweiten der anderen Gruppe (ALBA Berlin) um den Einzug ins Finale.
Dieses Halbfinale war wohl das spannenste Spiel des ganzen Turniers. Nach einem Remis in der reglären Spielzeit ging es in die Verlängerung. Auch hier hatten zuerst die ALBA-Spieler die Nase vorn. Doch wie in der regulären Spielzeit, gab sich der RSV Eintracht nicht auf und konnte so in den letzten Sekunden ausgleichen. In der zweiten Verlängerung spielten die ALBA-Spieler ihre bessere Kondition und die Routine aus und gewannen das sehr hart umkämpfte und mit Spannung geladene Spiel mit 44:34 Punkten.

Im kleinen Finale nahm der RSV Eintracht nach dem Vorrundenergebnis das Spiel gegen Halle zu leicht. Doch Halle hatte sich inzwischen warm gespielt und seine Trefferquote - speziell mit Würfen außerhalb der Zone - deutlich gesteigert. So musste der RSV Eintracht in der 2. Halbzeit einen 2-Punkterückstand ausgleichen. Hierbei tat sich der RSV Eintracht nach dem anstrengenden Spiel gegen ALBA Berlin äußertst schwer. Letztlich konnte der RSV Eintracht glücklich und verdient mit 28:26 Punkten den 3. Platz erobern.  

geschrieben von Carsten Nehues, 2008


Ziel erreicht

ungeschlagen in der Landesliga Nord-Ost

Der RSV Eintracht 1949 e.V. hat seinen 1. Platz in der Landesliga Nord-Ost (Berlin, Sachsen-Anhalt und Brandenburg) behauptet.

In zwei guten und auch sehr sicheren Spielen hat der RSV Eintracht am 19.04.2008 seine beiden letzten Spiel in der Saison 2007/2008 beschritten.

Im ersten Spiel galt es gegen ALBA Berlin 3 zu bestehen. Das ALBA-Team hatte zuvor in der Verlängerung gegen den VfB Germania Halberstadt nur knapp verloren. Doch gegen den RSV stellt sich die Situation anders dar. Eine sehr stabile Abwehr des RSV und ein guter Angriff über unseren Top-Scorer oder auch 2 Korbwürfe außerhalb der Zone führten schnell zu einem 10-Punkte-Vorsprung. Dieser wurde dann sukzessive ausgebaut, so dass der Trainer gefahrlos die angereisten Spieler durchwechseln konnte.

Im zweiten Spiel gegen Halberstadt kam es vor allem darauf an, den schnellen und treffsicheren Ronny Deumeland (von Halberstadt) durch eine enge (ggf. auch doppelte) Abwehr auszuschalten. Dieses gelang dem RSV sehr gut. Hierdurch konnte unser Top-Scorer "Jupa" seinen 1-Punktvorsprung auf die Top-Scorer-Position in der Landesliga Nord-Ost* ausbauen, und wird so vermutlich diese auch abschließend verteidigt haben . Die anderen Spielergebnisse liegen leider noch nicht vor, so dass diese Aussage derzeit noch eine Mutmaßung ist.
Im ersten Viertel stand die Abwehr von beiden Mannschaften gut und so konnte der RSV nur einen knappen Punktevorsprung herausarbeiten. Erst im dritten Viertel konnte der RSV seine Überlegenheit klar herausspielen und somit den Punkte-vorsprung ausbauen.  

* umfasst Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt

geschrieben von Carsten Nehues, am 20.04.2008


Auf geht's zum Endspurt

Am 19.04.2008 ist unser letzter Spieltag in Halberstadt.
Hier gilt es unseren 1. Platz in der Liga aber auch den Titel des Top-Scorers und der besten Freiwurfquote zu sichern.
Auch unser alter Top-Scorer scheint seine Verletzung überstanden zu haben und will unsere Mannschaft verstärken.
Mit der Zielsetzung zwei gute und sehenswerte Spiele abzuliefern fahren wir am 19.04.2008 nach Halberstadt.

Wir freuen uns über einen hohen Zuspruch an diesem Event und laden Sie herzlichst zu dieser Veranstaltung ein. Zuschauer sind herzlich willkommen.
Die Spiele werden im Freizeit und Sportzentrum „Am Sommerbad“; Gebr.-Rehse-Straße.12; 38820 Halberstadt ab 11 Uhr (erstes RSV-Spiel ab 13 Uhr) ausgetragen.

Auch wünschen wir unseren "Läufer"-Basketballern alles Gute und viel Erfolg an Ihrem letzten Spieltag in Teltow.

geschrieben von Carsten Nehues, am 12.04.2008


Ziel erreicht

An ihrem vorletzten Spieltag in der Landesliga konnte unsere 1. Mannschaft seine Siegesserie fortsetzen und steht somit unbesiegt und eigentlich uneinholbar an der Spitze in der Landesliga Nord-Ost.

Durch eine schwere Verletzung an der Wurfhand konnte unsere bisheriger Top-Scorer Jörg Schad nicht zum Einsatz kommen. Positiv war es, ihn trotz seiner Verletzung als fachlichen Beirat (aus dem entfernten Halle) an unsere Seite zu wissen.
Das erste Spiel gegen ALBA Berlin konnten wir eindeutig für uns entscheiden. Im Angriff wurden Lücken gesucht, gefunden und genutzt. Aber auch von außen konnten Treffer erzielt werden. Die Defence war insgesamt auch zufrieden stellend. Nur Anne (ALBA) konnte sich gelegentlich in die Zone vorarbeiten und dann nach dem Zuspiel den Ball auch versenken.

Im zweiten Spiel standen wir dem stärksten Rivalen um Platz 1 in der Landesliga gegenüber. Das Hinspiel konnten wir aufgrund einer vollen Besatzung und leichter Schwächen beim RBC Halle 96 souverän gewinnen. Von einem Sieg und diesem Ergebnis war damals niemand ausgegangen. Nun galt es im Rückspiel ohne unseren Top-Scorer uns erneut zu beweisen.
Das Spiel begann für uns gut. In einem genialen ersten Viertel konnte gleich eine 6-Punkte-Führung herausgearbeitet werden. Diese wurde im zweiten Viertel leicht ausgebaut. Das dritte Viertel entschieden die Hallenser mit einem Punkt für sich. Mit dieser Führung im Rücken hofften wir das Spiel schon entschieden. Doch so einfach sollte es nicht werden. Fehlpässe und eine schlechte Trefferquote unseres Teams machte den Ausgang noch mal spannend. So kamen die Hallenser bis auf 3 Punkte ran und das Spiel schien zu kippen. Doch nun wurde die Konzentration in der Mannschaft noch mal gefordert und Timo, Jupa und "Vati" trafen und erhöhten zum Endstand von 37:31 für den RSV.

Diese Ergebnisse sollten für unsere Mannschaft Ansporn sein, sich ungeschlagen aus dieser Saison in der Landesliga Nord-Ost zu verabschieden.

geschrieben von Carsten Nehues, am 30.03.2008


Spannung bis zur letzten Minute

Der letzte Spieltag der 2. Mannschaft war vor Spannung nicht zu übertreffen.

Im ersten Spiel ging es gegen die Fürstenwalder, die wir im Koop-Cup besiegten. Aber heute wurden die Karten neu gemischt. Mit einer anderen Besatzung als im Koop-Cup galt es sich gegen die Fürstenwalder zu behaupten. Im ersten Viertel wurden von Erik und Rene, aber auch von "Benni" (einer unsere Nachwuchsspieler) die Körbe des Monats geworfen. Aus den unmöglichsten Situationen mit einer unmöglichen Wurftechnik realiserten sie Punkte für unsere Mannschaft. Dieses Glück setzte sich jedoch nicht fort und so gestaltete sich das zweite und dritte Viertel spannend. Erst im letzten Viertel hatten sich die Fürstenwalder eingeworfen und uns ihr schnelles Spiel aufgezwungen. Somit setzten sich die Fürstenwalder im letzten Viertel mit 10 Punkten ab und gewannen das Spiel sicher. Aus Kreisen der Fürstenwalder Sportler wurde jedoch verlautbart, dass die Fürstenwalder ausschließlich mit der stärksten Mannschaft auf dem Feld standen. Diese zeugt von dem Respekt welcher unsere 2 Mannschaft durch die Fürstenwalder entgegengebracht wurde.  
Hervorzuheben sind Timo in der Defence und "Vati", der sich auch in diesem Spiel als Topscorer behaupten kann.

Im zweiten Spiel galt es sich dem Frauen-Power aus Berlin zu stellen. Diese Spiel gestaltete sich bis zum Ende sehr spannend. Unsere Mannschaft lag bis zum letzten Viertel mit 1 oder 3 Punkten in Führung, konnte sich jedoch nicht absetzen.
So kam es zur letzten Minute im letzten Viertel und wir führten mit 3 Punkten, als Franka Johanning alles auf eine Karte setzte und einen Dreier versuchte und ihn zu unserem Leidwesen auch noch verwandelte.
Von diesem Ergebnis überrascht ging es in die Verlängerung. Nach einem Führungs-treffer der Frauen lief nichts mehr zusammen und das Spiel konnte nicht gedreht werden. Somit mußte sich unsere 2. Mannschaft letztlich mit 1 Punkt den Frauen aus Berlin geschlagen geben.

geschrieben von Carsten Nehues, am 16.03.2008


7. Koop-Cup 2008

Auch in 2008 nahm "Preußens Glanz & Gloria" - wie wir uns in Spaßturnieren betiteln - erfolgreich am internationalen 7. Koop-Cup in Berlin teil. Trotz der Abwesenheit unserer beiden Spielführer und Topscorer konnten wir uns erfolgreich in dem internationalen und teilweise hochklassig besetzten Turnier behaupten. Letztlich mußten wir uns nur dem Gastgeber in einem sehr engen Spiel und dem Siegerteam aus Spanien geschlagen geben.
Aufgrund des Spielmodus kam es nur zum Finalspiel um den Platz 5, gegen unseren Wunschgegner aus Fürstenwalde. Mit viel Respekt vor diese neu gebildete Mannschaft, ging es ins Spiel. Ein erster erfolgreicher Angriff für unser Team und eine sichere Defence waren das Fundament für einen doch sicheren Sieg.

Auch einen Gesamtsieg konnten wir an diesem Wochenende erreichen. So konnte einer unserer Spieler den Freiwurfwettbewerb unter sämtlichen Spielern aller Mannschaften gewinnen.

Abschließend bleibt zu sagen, dass der Wettbewerb erfolgreich abgeschlossen wurde und somit die Qualität unsere Mannschaft unterstreicht. Wir bedanken uns für die Einladung, die Verpflegung und die Gastfreundschaft beim SGH Berlin.  

geschrieben von Carsten Nehues, am 03.03.2008


Letzter Heimspieltag am 05.01.2008
in dieser Saison

Wir laden am 05.01.2008 zum letzten Heimspieltag in Stahnsdorf.

Als Gastteams begrüßen wir die BSG Pneumant und die SGH Berlin.

Gern hoffen wir auch auf Ihre rege Teilnahme als Gäste in unserer Sportstätte.

geschrieben von Carsten Nehues, am 22.12.2007


Gewonnen und doch verloren
Unkenntnis schützt nicht

Aufgrund eines personellen Engpasses wurde vorsorglich ein Spieler, welcher sich in einer höheren Liga "festspielte" auf den Aufstellungsbogen zugefügt. "Festgespielt" bedeutet die Teilnahme an mehr als 40% der Spiele in einer höheren Liga. Obgleich diese Person auch grundsätzlich nicht zum Einsatz gekommen sollte und auch nicht kam, sowie in allen 3 Spielen am Richtertisch aktiv war, zählt die schriftliche Fixierung als Spielteilnahme.
Aus diesem Grund wurden 2 so genannte "Denker-Lenker" als aktive Spieler gewertet und das gewonnene Spiel gegen ALBA Berlin als verloren gewertet.
Dieses Regelwerk war den angetretenen Spielern und Helfern nicht bekannt und wurde somit nicht berücksichtigt.
Unsere 2. Mannschaft hat also neben der Spielpraxis auch schmerzhaft im Regelwerk dazugelernt.
Für die verbleibenden Spiele gilt es jetzt sich in begrenzter Besatzung zu behaupten. Aufgrund des begrenzten Spielerkaders werden die Folgespiele schwere und nicht kalkulierbare Spiele.

geschrieben von Carsten Nehues, am 17.12.2007


5. Spieltag in Stahnsdorf
1. Heimspieltag der zweiten Manschaft (Einsteigerliga)

Hiermit laden wir alle Interessenten zu unserem 1. Heimspieltag unserer zweiten Mannschaft - am 15.12.2007 zwischen 11 und 16 Uhr - in unsere Sportstätte in Stahnsdorf ein.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und werden Sie mit unserem sportlichen Engagement zu begeistern.

geschrieben von Carsten Nehues, am 10.12.2007


2. Spieltag in Halberstadt/
Spieltag mit weiterem Handicap

Das Rückspiel in Halberstadt stand auf der Kippe. Kurz vor Halberstadt hat ein heftiger Autounfall die Mannschaft des RSV Eintracht erneut geschwächt. Unter hohem zeitlichem Druck konnte der Antritt in Halberstadt schließlich noch gewährleistet werden. 3 Minuten vor Spielbeginn traffen die Spieler in der Sportstätte ein.
Den Unfall in den Gliedern mußten 2 Spielern ohne Aufwärmzeit erst in das Spiel finden. Der Rest der Mannschaft mußte diesen Fakt im ersten Viertel kompensieren. Doch die Gegenseite trat auch nur mit einer geringeren Auswahl an. Zudem konnte die Mannschaft aus Langenhagen nicht mit der Trefferquote und der spielerischen Fertigkeit vom Hinspiel aufwarten. Hieraus ergab sich dann auch das verbesserte Korbverhältnis von 61:10 Korbpunkten für den RSV Eintracht.
Positiv bleibt auch der erste "Dreier" in dieser Saison zu erwähnen, der 5 Sekunden nach der Forderung des Trainers umgesetzt wurde.

Durch die beide Spiele der Halberstädter am 18.11.2007 in Stahnsdorf sind die Spieler des RSV Eintracht von einem leichten ersten Spiel gegen Halberstadt ausgegangen. Doch so einfach wollten es die Halberstädter den Stahnsdorfern nicht machen.
Von der Schnelligkeit und der Treffsicherheit der Halberstäder überrascht, konnten die Halberstädte das erste Viertel mit 12:11 für sich entscheiden. Das zweite Viertel wurde mit einem Korb Unterschied für den RSV Eintracht abgeschlossen, wodurch dieser mit einem Punkt in Führung. In einem sehr körperbetonten Spiel zogen die Halberstädter im dritten Viertel gleich.  Nun galt es alle Kräfte nochmals für das letzte Viertel zu mobilisieren.  Dieses gelang dem RSV Eintracht besser als den Halberstädtern. Der Wechsel von Verteidigung auf Angriff erfolgte erstmals schneller und so konnten Freiräume geschaffen und letztlich genutzt werden.
Insbesondere unser Topscorer der letzten Saison (Jörg Schad) konnte hierbei seine Fertigkeiten voll zum Einsatz bringen und verhalf dem RSV Eintracht mit seinen Körben zum 4. Sieg.
Mit einem Ergebnis von 39:31 gegen die Halberstädter nimmt der RSV Eintracht nun den 1. Platz in der Tabelle der Landesliga Nord-Ost ein und wird diesen in diesem Jahr nicht mehr abgeben.

Am 30.03.2007 gilt es diesen 1. Platz mit 2 Siegen in Berlin gegen ALBA Berlin und den RBC Halle zu besiegeln.

geschrieben von Carsten Nehues, am 24.11.2007

Basketball der besonderen Art in Stahnsdorf

Das neu gegründete Rollstuhlbasketballteam  des RSV Eintracht 1949 e.V. hat am 18.11.2007 in der neuen Sportstätte Friedrich-Naumann-Str. 74 in Stahnsdorf seine Auftaktspiele in der Landesliga Nord-Ost erfolgreich absolviert. Eingeladen waren hierzu Gastmannschaften aus Langenhagen (Nähe Hannover), Halberstadt und Halle. Es wurden unter den Mannschaften 4 mitreißende Spiele ausgetragen.

Der RSV Eintracht absolvierte sein erstes Ligaspiel gegen die Mannschaft aus Langenhagen und konnte gegen die Neueinsteiger neben seinem Heimvorteil auch seine spielerische Stärke mit einem 64:18 erfolgreich umsetzen.

In den beiden weiteren Spielen errang der VfB Germania Halberstadt einen knappen Sieg gegen die Sportsfreunde aus Langenhagen und musste sich aber im Spiel gegen den RBC 96 Halle doch eher eindeutig geschlagen geben.

Im 4. und letzten Spiel konnte der RSV Eintracht nach leichten anfänglichen Startschwierigkeiten gegen den Geheimfavoriten aus Halle bereits im ersten Viertel eine leichte Führung erreichen. Durch diesen Vorsprung motiviert konnten Angriffe des Gegners oftmals vereitelt werden und eigene Angriffe mit der erforderlichen Abgeklärtheit aufgebaut und letztlich erfolgreich zum Abschluss gebracht werden.

Trotz eines geschwächten Spielerkaders von gerade nur 7 Spielern konnte der RSV Eintracht gegen diese hochklassige und stark vertretende Mannschaft aus Halle ein sensationelles Ergebnis von 58:32 Punkten erzielen.

Mit diesem Erfolg im Gepäck freut sich der RSV Eintracht bereits auf die nächsten Spiele gegen ALBA Berlin und den VfB Germania Halberstadt, die dann den Spieltag ausrichten.

geschrieben von Carsten Nehues, am 18.11.2007

Wir Rollstuhlbasketballer wechselten den Verein!

Rollstuhlbasketballer haben sich zum 31.12.2007 von dem SC Potsdam getrennt und im RSV Stahnsdorf neu organisiert.  Seid dem  01.10.2007 sind wir aktive Mitglieder des RSV Eintracht Teltow-Kleinmachnow-Stahnsdorf 1949 e.V. in der neuen Abteilung Rollstuhlbasketball. Durch die aktiven Basketball-Bundesligisten liegt im RSV Stahnsdorf ein entsprechendes Know-how vor, an dem auch die Rollstuhlbasketballer partizipieren können. Interessenten und neue Spieler sind immer gern gesehen in unserer Sportgruppe.
Finden werdet Ihr uns in der Friedrich-Naumann-Str. 74 in 14532 Stahnsdorf ab 20  Uhr oder an den von uns absolvierten Spieltagen (über die linke Leiste abrufbar)

In diesem Sinne bis demnächst.


ASC Brandenburg verkauft sich gut in Stahnsdorf

Die Rollstuhlbasketballer des RSV Eintracht Stahnsdorf / Teltow /Kleinmachnow haben das Testspiel gegen den Wasserball-Bundesligisten ASC Brandenburg wie erwartet mit 32:8 für sich erfolgreich gestalten können. Die Wasserballer saßen größtenteils zum ersten Mal in einem Rollstuhl, verkauften sich dabei allerdings hervorragend. "Insgesamt stand aber natürlich eindeutig der Spaß und der anschließende gesellige Part im Vordergrund. Dennoch sind wir gespannt, ob die Wasserballer aufgrund der ungewohnten Belastung am morgigen Tag Muskelkater haben werden.", so Rollstuhl-basketball-Abteilungsleiter Carsten Nehues, der sich genau wie die Wasserballer des ASC Brandenburg durchaus eine Wiederholung vorstellen kann.

Geschrieben von Marcus Boljahn, am 13.09.2007

ASC Brandenburg zu Gast in Stahnsdorf

In Vorbereitung auf eine lange Saison greifen Trainer ja oft zu recht ungewöhnlichen Maßnahmen. In diese Kategorie kann man mit Sicherheit auch das Testspiel der neu gegründeten Rollstuhl-Basketballmannschaft des RSV Eintracht Stahnsdorf / Teltow / Kleinmachnow gegen den ASC Brandenburg zählen, welches am Mittwoch um 20:00 Uhr in der Stahnsdorfer Heinrich Zille Grundschule stattfindet.

Geschrieben von Marcus Boljahn, am 11.09.2007

ROLLSTUHLBASKETBALL / LC Cottbus gewinnt Pokal beim Brandenburger Cup

"Nach einem spannenden Rollstuhlbasketball Cup bei Euch möchte ich mich im Namen meines Vereins, Greifswalder Wikinger, noch einmal für eure tolle Organisation und einen gelungenen Wettkampftag bedanken. Weiter so. Wir werden garantiert nächstes Jahr wieder dabei sein und für Stimmung in der Halle sorgen :-)"
Geschrieben von MAZ, am 15.09.2007  » weiter

ROLLSTUHLBASKETBALL am 03.11.2007

Souverän meisterte die 2. Mannschaft auch das dritte und vierte Spiel in der Einstiegerliga zu Gast bei ALBA Berlin (Max-Schmeling-Halle) und übernahm damit die Tabellenspitze. Mit insgesamt 21 Korb-Punkten konnte unser Neueinsteiger, Mirko Bolewski, seine Position als Topscorer festigen.

Wir wünschen unserer 1. Mannschaft gleichen Erfolg in ihrem ersten LIGA-Spiel in Stahnsdorf.

14. März 2010

Es ist nicht alles vorbei - es ist nur eben anders !!!